PCRlab ist Ansprechpartner und verantwortlicher Organisator für den Kunden und sichert eine schnelle und zuverlässige Abwicklung der Analysen-Aufträge zu.
PCRlab lässt die mikrobiologischen Untersuchungen in modernst ausgestatteten und zertifizierten Laborstätten nach dem PCR-Verfahren und eigener Methodik durchführen. Alle Untersuchungen und Prüfergebnisse unterliegen der ständigen Kontrolle durch die Laborleitung des Verfahrensentwicklers Herrn Dr. Georg Kaim.
PCRlab verfügt aufgrund der Partnerschaft und Kooperation mit dem Biotech-Unternehmen Gene Analytics über neueste Erkenntnisse und Forschungsergebnisse im Bereich der mikrobiologischen Analytik und kann heute und in Zukunft auf modernste und erprobte PCR-Methoden zur schnellen und zuverlässigen Diagnostik von Pilzen, Hefen, Bakterien und Viren zugreifen.
Information zur PCR-Methode ( PCR Analyse )
Der Name PCR ist die Abkürzung für Polymerase-Kettenreaktion (engl.: Polymerase Chain Reaction) und steht für eine molekularbiologische Labormethode zum gezielten Nachweis von bekannten DNA-Abschnitten im Erbmaterial.
Normalerweise liegt DNA doppelsträngig vor. Zu Beginn der PCR wird der DNA-Doppelstrang durch Erhitzen in zwei DNA-Einzelstränge getrennt. Dadurch ist der Weg frei für die Starthilfen, die sogenannten Primer, welche nun am Anfang und am Ende des bekannten DNA-Abschnitts binden können. Diese Bindung ist höchstspezifisch und wird durch die Abfolge der DNA (DNA-Sequenz) vorbestimmt. Im nächsten Schritt wird der zwischen den beiden Primern liegende DNA-Abschnitt mit Hilfe des Enzyms Polymerase aufgebaut (synthetisiert), wodurch ein neuer DNA-Doppelstrang entsteht. Dieser Doppelstrang wird durch Erhöhung der Temperatur wieder getrennt, die Bindungsstellen für die Primer werden wieder frei und der Vorgang kann erneut starten. Durch häufiges Wiederholen dieser Vorgänge wird eine exponentielle Vervielfältigung (Amplifizierung) des betreffenden DNA Abschnittes erreicht. Die entstandenen DNA-Abschnitte (Amplifikate) können durch verschiedene weitere Methoden sichtbar gemacht und ausgewertet werden.
Mit dieser Methode können sowohl quantitative, als auch qualitative Aussagen über die Keim- bzw. Viren-Konzentration gemacht werden. Im Idealfall beträgt die Nachweisgrenze einer keimbildenden/koloniebildenden Einheit bei durchschnittlichen Nachweiszeiten von drei bis vier Stunden. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kultivierungsverfahren, werden bei den von PCRlab angebotenen Diagnose-Methoden auch sogenannte VBNC-Formen (viable but non culturable = überlebensfähig aber nicht kultivierbar) von pathogenen Keimen erfasst. Dadurch liegt die Fehlerquote bei < 1%, während herkömmliche diagnostische Methoden eine Fehlerquote von durchschnittlich 25% aufweisen. Durch eine interne Standardisierung werden sowohl falsch positive als auch falsch negative Resultate ausgeschlossen.
Für manche Anwendungen ist es wichtig sicherzustellen, dass die DNA einer positiven PCR-Probe auch tatsächlich von einem lebenden und nicht etwa von einem toten Keim stammt. Zu diesem Zweck ist eine PCR-Methode etabliert, welche es erlaubt zwischen lebenden und toten Zellen zu unterscheiden. Diese Marktneuheit wird von uns ebenfalls angeboten.
Dr. Georg Kaim hat bisher diese Methode für mehr als 40 medizinisch und umwelttechnisch relevante Organismen entwickelt und an einer Vielzahl von Probentypen mit großem Erfolg getestet.
PCRlab bietet nun auf seinem Internetportal eine Vielzahl dieser Tests sowohl für den Anwendungsbereich in Produktion, Industrie, öffentlicher Bereich , Hygiene und Gesundheit als auch für den Einsatz im privaten Umfeld an.
Ziel von PCRlab ist es, dem Kunden und Nutzer eine Analytik-Dienstleistung inklusive Berichtswesen und Dokumentationsablage aus einer Hand anzubieten, dabei gleichzeitig aufgrund klarer Logistikstruktur eine einfache und sichere Handhabung garantiert.
Siehe hierzu auch unser PCRlab -Prozess-Diagramm (Bestellung-Analyse)
Weiterhin sichert PCRlab bestmögliche Diskretion und Umgang mit persönlichen Daten und Prüfergebnissen zu. (Privatsphäre/Datenschutz)